Guck mal
Die Sextoy-Revolution: iPod Vibrator
by Christin on Sep.05, 2009, under Guck mal, Unglaublich
Wer jetzt gleich errötet und schnell auf die nächste Seite flüchtet, weil in der Überschrift das Wörtchen Vibrator steht, sollte sich zum einen sagen lassen, dass ich gleich von einer technischen Revolution berichten werde und auch, dass ein Vibrator in zwischen ein Alltagsgegenstand geworden ist! Manche Stücke sind nämlich entzücken hübsch anzusehen. Doch eins müssen sie alle können – vibrieren. Es gab sie schnell, langsam, groß, klein, bunt, und auch für Männer! Bis her gaben wir Frauen uns mit dem herkömmlichen vibrieren unseres besten Freundes zufrieden, doch jetzt können wir ihn tanzen lassen… (continue reading…)
Samsung Galaxy Ace: Schnäppchenjäger aufgepasst!
by Christin on Jul.21, 2009, under Guck mal
Keine Frage: Heutzutage braucht man ein Smartphone. Eine permanente Erreichbarkeit muss schon sichergestellt sein, vor allem wenn man selbständig ist oder einen Job hat, bei dem man viel herum kommt. Und es sollte nicht vergessen werden, dass man mittlerweile auch im Internet surfen kann, um beispielsweise spontan zu erfahren, welches Lokale sich in der Umgebung befindet oder wann der nächste Zug fährt. Genauso möchte man unterwegs vielleicht eine Route berechnen oder bei Twitter, Facebook und Google Plus vorbei schauen? Was man also braucht, ist ein Alleskönner. Und das am besten zu einem niedrigen Preis.
Das Samsung Galaxy Ace kostet rund 230 Euro, beherrscht aber all das Genannte. Internet, Telefonie, Videogespräche, soziale Netzwerke – alles kein Problem. Dafür sorgen auch die aktuellen Standards wie WIFI, GPRS und HSDPA.
Wer mehr verlangt, wird im so genannten Android Market fündig. Mit über 300.000 Apps kann man sein Samsung Galaxy Ace aufwerten und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Dort findet man beispielsweise Apps für die Tagesschau oder vollwertige Navigationssoftware fürs Auto. Oder ein Spielchen für die Mittagspause. Oftmals muss man nicht einmal Geld für die Tools bezahlen.
Und das Samsung Galaxy Ace ist noch vielseitiger: Mit dem integrierten UKW Radio lauscht man Melodien, sollte man mal keine MP3s auf dem Smartphone bzw. der separat erhältlichen microSD Speicherkarte gesichert haben. Für ergänzende Mobilität sorgen Bluetooth 2.1 und GPS.
Technisch kann sich das Samsung Galaxy Ace sehen lassen: Verbaut wurde ein 800MHz schneller Prozessor und ein Touchscreen mit 3,5 Zoll. Der leistungsfähige Akku hält zwischen 500 und 640 Stunden – abhängig davon, ob man das Galaxy Ace im 3G- oder 2G- Betrieb verwendet. Verarbeitet ist das Smartphone übrigens überraschend gut – und das trotz des Preises. Für all diejenigen, die keine Kompromisse eingehen und nicht allzu viel Geld zahlen wollen, ist das Handy daher besonders reizvoll. Anschauen lohnt sich also!
Sara Nuru ist Germany’s Next Topmodel 2009
by Christin on Mai.21, 2009, under Allgemein, Guck mal
Die Entscheidung ist gefallen. Sara ist Germanys Next Topmodel! Die bildhübsche Münchner Frohnatur wird als neue Tyra Banks gehandelt und hat sich den Titel “Topmodel” schon redlich verdient. Nun hat sie den Sieg in der Tasche und somit auch Kampagnien im Gesamtwert von 20.000 Euro, den Titel der deutschen Juni-Ausgabe der Cosmopolitan und weil das nicht genug ist, auch noch ein schickes neues Auto mit dem sie nun vom einen zum nächsten Pressetermin fahren kann. (continue reading…)
Mhhhh…lecker Kunst!
by Christin on Apr.24, 2009, under Allgemein, Guck mal
Heut ist beinahe alles Kunst. Da lässt ein münchner Hochschuldozent eine gehäutete Kuh aus 40 Meter Höhe in eine Baugrube stürzen. Ein französisches Pärchen hüllt den Reichstag in Bettlaken und manch einem steht die Kunst bedauerlicher Weise ins Gesicht geschrieben. Da bekommt man glatt Lust, selbst mal etwas zur Kunstgeschichte beizutragen … nur mit was? Ein Ohr abschneiden oder doch lieber zum Pinsel greifen? Kunst ist wohl Geschmackssache und das dachte sich wohl auch ein londoner Fotograf namens Carl Warner.


Seine Bilder entstehen in feinster Handarbeit und wehe da nascht mal einer, denn bei diesen Bildern kommt es auf jedes Detail an. Ob Baum, Stein oder Meer – jedes Einzelteil dieser Bilder ist essbar. Wenn andere Künstler Farbe, Leinwand und Pinsel kaufen, geht Carl Warner zum Obst -und Gemüsehändler. Dann schließt er sich 2 Tage lang in seinem Atelier ein, um am Ende das perfekte Foto zu schießen. Der frühere Werbefotograf hat mit seinen Bildern, die er liebevoll „Foodscape“ taufte, eine neue Art der Kunst entwickelt. Jetzt ärgere ich mich, dass ich meiner Mutter nie widersprochen habe, wenn sie mir verbot mit dem Essen zu spielen. Denn schon in jungen Kinderjahren entwickelte ich so vielleicht eine künstlerische Ader, die nun mein ganzes Leben unterdrückt in mir schlummern musste. Carl Warner hat mich jetzt ermutige auch in mir den Künstler zu finden und so geh ich jetzt inspiriert an meinen Kühlschrank und mache Kunst.
Watt machen die mit dem Fernsehturm?
by Christin on Apr.22, 2009, under Guck mal, Unglaublich
Ich bin eingefleischte Berlinerin und auch stolz darauf, doch dieser Tage wollte ich mich beinahe schämen. Denn das absolute Wahrzeichen Berlins sieht derzeitig aus wie die Innenwände eines Schulklos. Kreuz und quer erstrecken sich ausschweifende Kritzeleien über den gesamten Fernsehturm. Im Glauben, dass er nun als Fläche für pubertäre Teenies herhalten muss, war ich gezwungen, mir das aus der Nähe anzusehen. Als ich direkt am Alex vor dem besagten verschmierten Wahrzeichens Berlins stand, stellte ich mit herber Erleichterung fest, dass es sich hier um die Aktion eines Telefonanbieters mit Frühlingsgefühlen handelte. Die Telekom spielt in ihrer derzeitigen Marketingkampagne Amor und hat sich im Rahmen dessen, etwas ganz Besonderes ausgedacht. Denn hier entsteht die längste Liebesbotschaft der Welt. Da sieht man mal, was Liebe alles so anstellen kann – im Grunde eine hübsche Idee, aber hier zählt wohl eher der Gedanke im Namen der Liebe, als das verschandelte Stadtbild. Dank meiner weitreichenden Sehkraft konnte ich auch feststellen, dass sich die Liebesbotschaften wieder entfernen lassen, denn sie sind nur per Planen angebracht worden. Unter dem Motto „Wir kleiden Berlin mit Liebe ein“ konnten sich Hunderte von Verliebten ihren Gefühlen einmal auf eine ganz besondere Art Luft machen …und selbst ein Heiratsantrag wird zu lesen sein. Alle Geschichten, die hinter den Liebesbotschaften stecken, können sogar auf der myspace Seite der Telekom nachgelesen werden. Mitmachen kann man übrigens auch noch. So ist diese Aktion recht praktisch um sich seiner geheimen Liebe zu offenbaren oder einfach um einem besonderen Menschen zu sagen, wie gern man ihn hat und das dann auf Leinwand bringt.

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