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Unglaublich

Der Klingelton der Brüste wachsen lässt

by Christin on Apr.09, 2010, under Allgemein, Unglaublich

Wer schon mal stolzer Besitzer eines Jamba-Sparabbos war, weiß wie „toll“ Klingeltöne sein können. Doch die glorreiche Zeit von Crazy Frog, dem besoffenen Elch oder Schnuffel liegen lange hinter uns – zum Glück! Aber wer glaubt das Klingeltöne hauptsächlich die Gehirnzellen der Betroffenen schrumpfen lassen, der irrt. Denn jetzt läutet ein Japanischer Professor und Soundtüftler die Revolution der Klingeltöne ein. Nerven sollen sie immer noch, doch mit einem netten Nebeneffekt. Wer sich künftig „Rockmelon“ downloadet, umgeht die Brustvergrößerung via plastischer Schönheitschirurgie.

Unglaublich aber wahr! Schon nach 10 Tagen und 20 Mal täglich Hören, verspricht der Erfinder einen Zuwachs von 3 cm des Brustumfangs. Tatsächlich gibt es hierfür eine logische Erklärung. Dem Klingelton wurde nämlich Babygeschrei beigemischt, was bewirkt das ein bestimmtes weibliches Hormon produziert wird, welches sonst nur in einer Schwangerschaft zum Einsatz kommt. Und so erklärt sich auch, was da so hübsch und prall wächst. Es ist nicht etwa die Brust an sich, sondern lediglich die Brustdrüsen. Das bedeutet also auch, dass der schöne Effekt nicht von Dauer ist. Schade für die Frauenwelt, Glück für die Schönheitschirurgen dieser Welt. Probandinnen berichten jedoch trotzdem von ihrem anschwellenden Vorbau, doch der Klingelton an sich ist nicht gerade ein Ohrenschmaus. Eine Alternative für weniger experimentierfreudige Frauen währe ein Push up BH.

Der werte Herr Proffessor Hideto Tomabechi hat noch mehr auf Lager. Unter Anderem soll er an Klingeltönen basteln, die Haare wachsen lassen. Der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern zur Liebe, finde ich, es sollte auch solch magische Wachstumsringtöne für Männer geben.

Hier ein Vorgeschmack auf den neuen Trendklingelton “Rockmelon” :

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Die 1&1 Abzocke und Ich

by Christin on Okt.26, 2009, under Ratlos, Unglaublich

Es ist halb 6 und ich hänge seit 10 Minuten am Telefon. Nach dem Ich einen äußerst netten Plausch mit einer vermeintlich digitalen Dame hatte, sind meine Nerven nun auf die Zerreißprobe gesetzt worden. Ich lausche harmonischer Fahrstuhlmusik und versuche meinen Würgereiz zu unterdrücken – das klappt gut denn die nette Dame mit der neumodischen Stimme täuscht mir perverserweise immer wieder vor, sie würde mich JETZT mit einem echten Menschen verbinden … doch nix da! Ich gebe es auf. Wen ich sprechen wollte? 1&1 – den schlechtesten Laden auf dem gesamten Markt für Kommunikationsdienstleistungen. (continue reading…)

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Die Sextoy-Revolution: iPod Vibrator

by Christin on Sep.05, 2009, under Guck mal, Unglaublich

iPod VibratorWer jetzt gleich errötet und schnell auf die nächste Seite flüchtet, weil in der Überschrift das Wörtchen Vibrator steht, sollte sich zum einen sagen lassen, dass ich gleich von einer technischen Revolution berichten werde und auch, dass ein Vibrator in zwischen ein Alltagsgegenstand geworden ist! Manche Stücke sind nämlich entzücken hübsch anzusehen. Doch eins müssen sie alle können – vibrieren. Es gab sie schnell, langsam, groß, klein, bunt, und auch für Männer! Bis her gaben wir Frauen uns mit dem herkömmlichen vibrieren unseres besten Freundes zufrieden, doch jetzt können wir ihn tanzen lassen… (continue reading…)

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Watt machen die mit dem Fernsehturm?

by Christin on Apr.22, 2009, under Guck mal, Unglaublich

Ich bin eingefleischte Berlinerin und auch stolz darauf, doch dieser Tage wollte ich mich beinahe schämen. Denn das absolute Wahrzeichen Berlins sieht derzeitig aus wie die Innenwände eines Schulklos. Kreuz und quer erstrecken sich ausschweifende Kritzeleien über den gesamten Fernsehturm. Im Glauben, dass er nun als Fläche für pubertäre Teenies herhalten muss, war ich gezwungen, mir das aus der Nähe anzusehen. Als ich direkt am Alex vor dem besagten verschmierten Wahrzeichens Berlins stand, stellte ich mit herber Erleichterung fest, dass es sich hier um die Aktion eines Telefonanbieters mit Frühlingsgefühlen handelte. Die Telekom spielt in ihrer derzeitigen Marketingkampagne Amor und hat sich im Rahmen dessen, etwas ganz Besonderes ausgedacht. Denn hier entsteht die längste Liebesbotschaft der Welt. Da sieht man mal, was Liebe alles so anstellen kann - im Grunde eine hübsche Idee, aber hier zählt wohl eher der Gedanke im Namen der Liebe, als das verschandelte Stadtbild. Dank meiner weitreichenden Sehkraft konnte ich auch feststellen, dass sich die Liebesbotschaften wieder entfernen lassen, denn sie sind nur per Planen angebracht worden. Unter dem Motto „Wir kleiden Berlin mit Liebe ein“ konnten sich Hunderte von Verliebten ihren Gefühlen einmal auf eine ganz besondere Art Luft machen …und selbst ein Heiratsantrag wird zu lesen sein. Alle Geschichten, die hinter den Liebesbotschaften stecken, können sogar auf der myspace Seite der Telekom nachgelesen werden. Mitmachen kann man übrigens auch noch. So ist diese Aktion recht praktisch um sich seiner geheimen Liebe zu offenbaren oder einfach um einem besonderen Menschen zu sagen, wie gern man ihn hat und das dann auf Leinwand bringt.

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Der Handy-Gigant

by Christin on Mrz.22, 2009, under Allgemein, Unglaublich

Standardmäßig passiert es, wenn ich nicht damit rechne und auch immer dann, wenn ich gerade in meinen tiefsinnigen Gedanken versinke. Ich träume so vor mich hin und mit einem Mal durchzuckt es meinen Ganzen Körper – ahhh mein Handy klingelt – Einige natürliche Körperfunktionen setzen mit sofortiger Wirkung aus, ich halte die Luft an und bewege mich nur noch in ruckartigen Bewegungen. Denn ich weiß, ich muss jetzt so schnell wie möglich mein Handy aus den Tiefen meiner Handtasche fischen. Ein Ding der Unmöglichkeit, doch ich versuche mein Glück immer wieder. Dies ist mit schweißtreibender Anstrengung verbunden, denn ich bin zugegebenermaßen eine Frau und so besteht de Chance tatsächlich mein Mobiltelefon zu erwischen, bei 1: 200. Immer wieder fällt mir auf, das ich einfach zu viel mit mir rumschleppe, aber verzichten kann ich trotzdem auf Nichts! Nach dem der noch unbekannte Anrufer die Hoffnung aufgegeben hat, meine liebliche Stimme heute noch zu hören, beginne ich meine normale Atmung wieder aufzunehmen und finde nach gefühlten 20 Minuten endlich mein winziges Telefon. Jedes Mal aufs Neue frage ich mich, wieso die Dinger auch so klein sein müssen …Und als hätte Samsung mein Leiden mitbekommen, gibt es nun ein Handy, was garantiert nie in meiner Handtasche verschwinden könnte:



Danke Samsung! Blöd bloß, dass das Teil in Chicago steht, :(.

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